Was bekommen Sie von mir?

Was geben Sie sich selbst?

Mit diesen Therapien helfe ich Ihnen:

Behandlungsfelder

Prävention

1. Prävention am Arbeitsplatz

  • Vermeidung einseitiger körperlicher Belastung, wie langes Sitzen am Schreibtisch
  • Ausgleich bei Überbelastung, wie das Arbeiten am Band oder an schweren Maschinen

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2. Alltagsbelastungen

  • Fehl- und oder Überbelastung durch einseitigen Sport
  • Hausarbeit

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Angeborene Fehlbildung

Auch erworbene Fehlbildung, Fehlstatik oder Fehlfunktion 

  • Muskuläre Dystrophy (Muskelschwäche)
  • Muskuläre Dysbalance
  • Gelenksdysplasie (Gelenkverformung)
  • Impingement
  • Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung)
  • Arthrosen (Knorpelabnutzung)

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Rehabilitation (Wiederherstellung)

1. Degenerative Krankheitsbilder (Verschleißerkrankungen)

  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Arthrosen (Knorpelschäden) sämtlicher Gelenke
  • Überlastungsschäden

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2. Nach Operationen von

  • Wirbelsäule
  • Schulter,- Knie,-Hüft, und Fußgelenken
  • Knorpeltransplantation
  • Knorpelresektion (Knorpelentfernung)
  • Meniskusresektion (Meniskusentfernung)
  • Bandplastiken, wie z.B. nach Kreuzbandriss
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Behandlung nach Unfall

  • Brüche (operativ/konservativ versorgt)
  • Stabilisation nach Luxation
  • Muskelverletzungen

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Weitere Behandlungsfelder auf Anfrage

Sporttherapie und Kurse

Lieber in der Gruppe trainieren? Gerne! Ab 3 Personen zählt der Kurs als Gruppenkurs.

  • SPEZIELLE THERAPIEANWENDUNGEN:

  • Therapeutisches Bogenschießen

  • Therapeutisches Klettern

  • Trainingstherapie Golfsport

  • Spiraldynamik

  • Kinesiologie

  • Personal Training

Ihr Körper lügt nicht und ist wie ein offenes Buch!

- Christine Eller-Lindemann, Dipl. Sportwissenschaftlerin

Oft gehört und nicht verstanden: Fachbegriffe

Unten aufgelistet finden Sie häufig verwendete Fachbegriffe.

Damit der Körper im Lot bleibt, oder wieder ins Lot kommt achte ich darauf, dass sich der Körper in seiner Achse befindet. Wieso ist das wichtig? Es ist wichtig, damit alle Strukturen, wie Knochen, Knorpel, Bänder oder Muskel eine gleichmäßige Belastung erfahren. Das ist wichtig, denn es beugt Überlastungen, Fehlbelastungen vor. Einem Verschleiß wird vorgebeugt.

Multitasking und immer schon mit dem Kopf mehrere Schritte voraus…. Dies kann dazu führen, dass wir auch unaufmerksam unserem Körper gegenüber werden. Gefühle werden unterdrückt, kleine Zeichen überhört, ja sogar Schmerzen werden nicht ernst genommen. Hierbei helfen uns Praktiken wie:

Qigong

Taichi

Beides sind Bewegungsformen, die langsam, aber mit größter Sorgfalt und Konzentration durchgeführt werden. Dies schult unsere Achtsamkeit und Konzentration. Auch Kraft, Gleichgewicht und viele weitere Merkmale, die unseren Alltag und unser ganzes Leben erleichtern und bereichern.

Funktionelle Muskelketten sind Muskelgruppen, sie arbeiten in direktem, aber auch in indirektem Zusammenhang zueinander. Dies bedeutet, dass bei einem Krafttraining keine einzelnen Muskeln aufgebaut, sondern immer alle zusammengehörenden  Muskelgruppen trainiert werden.

Ein Beispiel: Wenn ich meinen unteren Rücken trainiere, weil ich beispielsweise meine Wirbelsäule stabilisieren möchte, um meine Rückenbeschwerden zu lindern, trainiere ich neben meiner unteren Rückenmuskulatur auch seinen „Gegenspieler", nämlich die Bauchmuskulatur. Auch Gesäßmuskulatur, die Oberschenkel und den oberen Rücken.

Man kann auch „Einengungssyndrom“ sagen und ich finde das trifft es ziemlich gut. Im Gelenk (meist Schultergelenk) ist bei diesem Syndrom aufgrund einer Fehlstellung des Gelenkes so wenig Platz, dass die dazugehörigen Strukturen mit Reizung reagieren. Diese Fehlstellung kann mehrere Ursachen haben: Einen Unfall, einseitige schwere körperliche Arbeit, Haltungsschäden. Kurz: wenn der Körper im Schulterbereich aus dem Gleichgewicht, aus dem Lot kommt.

Eine Luxation ist ein kurzzeitig oder komplett ausgekugeltes Gelenk (meist Schultergelenk).

Durch eine Luxation ist oftmals der Bandapparat oder auch der Knorpel verletzt.

Daher ist es nach einer Luxation wichtig das geschädigte Gelenk gezielt zu stabilisieren, um einer erneuten Verletzung vorzubeugen

Hier bringe ich direkt ein Beispiel, damit wird es direkt deutlich: Bei einem Rundrücken ist meist die Brustmuskulatur stark verkürzt, die Rückenmuskulatur aber  zu schwach, um gegen diese stark verkürzte „vordere“ Muskulatur zu arbeiten und das Ungleichgewicht auszugleichen.

Hierbei werden die sogenannten Propriozeptoren trainiert. Was sind Propriozeptoren? Propriozeptoren sind kleine Messfühler (kleine Nervenfasern), welche überall in unserem Körper vorhanden sind. Insbesondere an unseren Gelenken. Diese Messfühler senden an unser Gehirn, wie sich unser Körper im Raum befindet. Aber auch wie sich die einzelnen Gelenke unseres Körpers zueinander befinden. Das Gehirn sendet das Ergebnis blitzschnell an den Körper, die Propriozeptoren zurück. Kurz gesagt: Propriozeptives Training ist Gleichgewichtstraining.

Schauen wir unseren Körper an, stellen wir fest, dass alle Strukturen „spiralenförmig“ aufgebaut sind. Begonnen bei unserer DNA, auf welcher unser Erbgut gespeichert ist. Diese DNA ist eine Doppelhelix, eine doppelte Spirale. Auch unsere Knochenstruktur ist in sich selbst verdreht aufgebaut, auch unsere Muskulatur und unsere gesamte Körperstruktur. Ein Beispiel: Beobachte mal deine Füße. Wäre dein Fuß nicht wie eine Spirale in sich verdreht, hättest du einen Spreiz, Knick Plattfuß. Überprüfe das mal an dir selbst.

Wieder ein Beispiel: Wenn ich Skirennläufer bin, brauche ich eine andere körperliche Fitness, als wenn ich Marathon laufe. Wenn ich als Triathlet ein körperliches Problem habe, brauche ich eine andere Lösung, als wenn ich als Golfer Beschwerden habe.

Hierbei wird eine differenzierte Planung des Aufbautrainings oder der Therapie vorgenommen - individuell und der sportlichen Betätigung entsprechend.